Beschlüsse des Prüfungsausschusses

Hier sind die Beschlüsse des Prüfungsausschusses für den Bachelorstudiengang Angewandte Informatik zeitlich sortiert aufgeführt. 

Modulzusammenführung (13.05.2016)

Im BSc- und MSc-AI sind die Module nach den PSOs 2016 anders geschnitten, als nach den PSOs 2012. Der Modulschnitt ist zwar innerhalb den PSOs von 2012 bzw. von 2016 konsistent, aber nicht wenn Studierende vom BSc-AI'12 in den MSc-AI'16 wechseln, was aber mit SS'16 gefordert wird.
Daher hat der Prüfungsausschuss am 13.05.2016 per E-Mail beschlossen, dass Studierende die gleichzeitig im BSc-AI'12 und MSc-AI'12/'16 studieren beim Wechsel in BSc-AI'16 und MSc-AI'16 Module zwischen BSc und MSc verschieben können, um so der neuen Modulstruktur von BSc-AI'16 und MSc-AI'16 zu genügen.

Modulhandbuch für Sommersemester 2014 (03.04.2014)

Am 03.04.2014 hat der Prüfungsausschuss das überarbeitete Modulhandbuch in Abstimmung mit den Dozenten verabschiedet. Die wesentlichen Änderungen sind:

- Neues Modul INF 119 Mensch Computer Interaktion
- Aus Master verschoben wurde INF 215 Sicherheit in verteilten Systemen
- Neues Modul INF 325 Entwicklung domänenspezifischer Sprachen
- Neuer Zuschnitt der Module UI 102 und UI 111
- Neuer Zuschnitt von UI 300
- Neuer Name für UI 306 Zeitreihenanalyse
- Bei BSc-Inf und MSc-CS dürfen im Teilbereich Anwendung nur vollständige und anwendungsbezogene Module aus dem jeweils neuesten Modulhandbuch gewählt werden.
- Neues Modul LAI 941 Seminar in Informatik

BSc-AI´12: Zusätzliches Modul in Umweltinformatik (15.10.2013)

Auf Vorschlag des Anwendungsvertreters der Umweltinformatik, Prof. Hauhs, sollte im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik ein Modul zur Datenanalyse mit „R“ zugefügt werden. Der Prüfungsausschuss hat daher am 15.10.2013 beschlossen, dass für die PSO-Fassung BSc-AI’12 das folgende Modul gemäß der Abstimmung mit dem Dozenten wie zugefügt wird: UI 119, Statistische Datenanalyse mit R, 6 LP, 2V/Ü + 2Ü, WS + SS

Aktualisierung von Informatik-Modulen (26.03.2012)

In den Bachelor-/Masterstudiengängen Informatik und Angewandte Informatik sind einige Module zu aktualisieren. Der Prüfungsausschuss hat daher am 26.03.2012 per eMail beschlossen, dass die Module gemäß der Abstimmung mit den Dozenten mit dem Wintersemester 2012/13 wie folgt geändert werden: Bachelor-Ebene: INF 113 Multimediale Systeme I (5 LP,2V + 1Ü, SS, Vorauss. INF 107) Bachelor/Master-Ebene: INF 205 gestrichen INF 214 Grundlagen der Modellierung (5 LP, 2V + 1Ü, SS+WS, Vorauss. INF 114, INF 115) INF 209 Animation und Simulation (5 LP, 2V + 1Ü, WS, Vorauss. INF 107, INF 109, INF 202)

Anrechnung Analysis 1 bzw. Lineare Algebra 1 (13.03.2013)

Die Anrechnung von Analysis I und Lineare Algebra I als Ingenieurmathematik I+II hat häufig zu Komplikationen geführt, insbesondere falls die Mathematik als Anwendungsfach gewählt wurde. Ab Wintersemester 2010/11 wird auch keine Prüfung Analysis 1 mehr angeboten. Die Prüfung Lineare Algebra 1 existiert derzeit nur noch im Lehramt. Daher hat der Prüfungsausschuss am 13. März 2013 beschlossen, dass ab sofort die einzelnen Modulteile "Analysis I" (4V, 2Ü) und "Lineare Algebra I" (4V, 2Ü) nicht mehr als MAT 101 und MAT 102 (Ingenieurmathematik I + II) angerechnet werden, außer es liegen noch aus der Zeit vor Wintersemester 2010/11 entsprechende Einzelprüfungsleistungen vor. Sehrwohl werden die Module "Analysis" und "Lineare Algebra" zusammen als MAT 101 und MAT 102 angerechnet.

MHB: Funktionale Programmierung (18.02.2011)

Der Prüfungsausschuss beschließt in den aktuellen PSOs und im aktuellen Modulhandbuch (18.02.2011) die Modullisten wie folgt zu aktualisieren:

INF 211 Funktionale Programmierung (5 LP, 2V + 1Ü, SS, Voraus: INF 107, INF 109)

Anerkennung von Mathematik-Modulen (19.12.2010)

Das Informatik-Institut möchte den Studiengang für komplexere Mathematik-Module öffnen. Daher hat der Prüfungsausschuss beschlossen, die folgenden zwei Veranstaltungen

  • A1. Analysis I, 4 V, 2 Ü, 1. Semester, 9 LP bzw.
  • A2. Lineare Algebra I, 4 V, 2 Ü, 1. Semester, 9 LP

im Teilbereich Mathematik anzuerkennen als

  • Mat101 Ingenieurmathematik I, 4 V, 2 Ü, 8 LP bzw.
  • Mat102 Ingenieurmathematik II, 4 V, 2 Ü, 8 LP

Die Anerkennbarkeit wird im Modulhandbuch unter Mat101 und Mat102 unter "Bemerkungen" festgehalten. Es wird darauf hingewiesen, dass in den Anwendungen die Rechenverfahren der Ingenieurmathematik benötigt werden. Daher wird unverändert die Ingenieurmathematik als Mathematik-Ausbildung der Angewandten Informatik bevorzugt und entsprechend kommuniziert.

Ergänzung des Modulhandbuchs (18.06.2010)

Der Prüfungsausschuss beschließt für das Sommersemester 2010 folgende Module aufzunehmen (siehe Ergänzung des Modulhandbuchs):

KennungModulSWSSem.
UI 116 Naturschutzpraxis 2S WS
UI 202 Multivariate Analyse komplexer biologischer Datensätze 2Ü/S WS
UI 203 Molekulare Biogeografie 2S WS

Ergänzung des Modulhandbuchs (06.06.2010)

In der Zwischenzeit sind zwei zusätzliche Module notwendig geworden.

Daher hat der Prüfungsausschuss am 06. Juni 2010 die angehängte Ergänzung zum aktuellen Modulhandbuch im Vorgriff auf die geplante Änderung der Prüfungsordnungen für die immatrikulierten Studierenden nach PSO 2007 und PSO 2008 zum Sommersemester 2010 beschlossenen. Zusammengefasst umfassen die Ergänzungen:

  • Zufügung von INF 205 (INF A09) Software Engineering II, 5 LP (vormals Teil von INF 304; Wahlmöglichkeit in INF 99)
  • Zufügung von INF 319 (INF S14) Diskrete Algorithmen II 5 LP

Bewertung der Einführung Ökotoxikologie (11.12.2009)

Im Modulhandbuch zum Bachelorstudiengang Angewandte Informatik vom 07.05.2007 ist im Modul UI98 bzw. UI99 (Wahlpflichtmodul Umweltinformatik A bzw. B) die Nr. 6 "Einführung Ökotoxikologie" mit 2 LP (1 V) ausgewiesen (siehe auch Prüfungsausschuss vom 26.11.2008). Auf Anraten des Anwendungsvertreters der Umweltinformatik hat der Prüfungsausschuss beschlossen, dass dieses Modul mit 3 LP zu bewerten ist.

Dieser Beschluss gilt rückwirkend für alle Studierenden, die ihr Bachelorstudium noch nicht abgeschlossen haben.

Umweltgerechte Produktionstechnik in UI 98 bzw. UI 99 (18.09.2009)

Der Prüfungsausschuss hat am 18. September 2009 beschlossen, dass in

  • "UI 98 Wahlpflichtmodul Umweltinformatik A" (15 LP) und
  • "UI 99 Wahlpflichtmodul Umweltinformatik B" (15 LP)

im zugehörigen Modulhandbuch folgende Veranstaltung aufgenommen wird:

  • "Nr. 16: Umweltgerechte Produktionstechnik (2 SWS)"

(Selbstverständlich kann nach Ablegen der Veranstaltung "Umweltgerechte Produktionstechnik" im Bachelor diese nicht mehr im Master als Aufbaumodul UI A07 gewählt werden.)

Modul UI 109 (26.11.2008)

Das Modul UI 109 "Entwicklung von Simulationsmodellen" mit 1 V und 3 Ü hat im aktuellen Modulhandbuch vom 18.06.2008 6 LP und in der Prüfungs- und Studienordnung vom 15.08.2008 9 LP. Laut dem Anwendungsvertreter Prof. Hauhs sind 6 LP korrekt. Somit summieren sich die Leistungspunkte der Pflichtmodule im Anwendungsbereich Umweltinformatik auf 25 LP. Von den Wahlpflichtmodulen sind entsprechend mindestens 27 LP zu erbringen.

Prüfungszeiträume und -anmeldung (26.11.2008)

Der Prüfungsausschuss beschließt folgende Überarbeitung der aktuellen Regelung zu Prüfungszeiträume und -anmeldung:

Der Prüfungszeitraum für mündliche Prüfungen wird auf das gesamte Semester ausgeweitet. Der Prüfungszeitraum für schriftliche Prüfungen bleibt unverändert: Er ist in jedem Semester von eine Woche vor Vorlesungsende bis zum Ende der vorlesungs-freien Zeit, wobei die Sommer-Schulferien ausgespart sind.

Die schriftlichen Prüfungstermine werden zwischen Prüfer und Prüfungsamt im Vorfeld abgeklärt. Die mündlichen Prüfungstermine werden zwischen Prüfer und Prüfling vereinbart. Die Anmeldung zu Prüfungen erfolgt über das Prüfungsamt bzw. FlexNow spä-testens eine Woche vor dem Prüfungstermin.

"Umweltgerechte Produktionstechnik" wird Pflichtveranstaltung (25.07.2008)

Der Prüfungsausschuss hat am 25. Juli 2008 beschlossen, dass im Vorgriff auf die neue Prüfungs- und Studienordnung (geplante Inkraftsetzung mit WS 2008/9) jetzt schon die Veranstaltung "Umweltgerechte Produktionstechnik 2V + 1Ü mit 3 LP" als Pflichtveranstaltung (anstatt II 06) anerkannt wird. Die Anerkennung erfolgt auf schriftlichen Antrag des Studierenden an das Prüfungsamt.

Anwenderkurs PRO-ENGINEER (30.11.2007)

Das Modul II S05 "Anwenderkurs: Pro/ENGINEER" (4 SWS, 5 LP) ist im Modulhandbuch vom 07.05.2007 als Spezialmodul der Ingenieurinformatik des Masterstudiengang aufgeführt. Laut dem Anwendungsvertreter Herrn Prof. Fischerauer sollte dieses Modul aber als Wahlpflichtmodul des Bachelorstudiengang in der Ingenieurinformatik verschoben werden. Daher beschließt der Prüfungsausschluss am 30.11.2007 das Modulhandbuch entsprechend zu ändern.

Grundlagen- und Orientierungsprüfung (19.07.2007)

Das neue Bayerische Hochschulgesetz schreibt nun eine Grundlagen und Orientierungsprüfung vor. In der Prüfungsordnung vom 15. August 2008 ist dieser Vorschlag in § 2 Abs. 7 aufgenommen. Das formale Bestehen der Grundlagen- und Orientierungsprüfung wird vom Prüfungsamt ermittelt.

Ergänzung von § 10 Abs. 2 der PO (25.06.2007)

Bei der Neufassung der Prüfungsordnung ist die Regelung aus § 13 Abs. 1 der Prüfungsordnung entfallen. Diese ist aber notwendig, damit einige Module zusammen geprüft werden können. Daher beschließt der Prüfungsausschuss am 25. Juni 2007, dass § 10 Abs. 2 der PO (in der Fassung vom 31.03.2007) um folgenden Satz 2 ergänzt wird:

"Die Teilprüfungen beziehen sich auf einzelne Module oder auf inhaltlich zusammengehörige Module in einem Umfang von maximal zwanzig Leistungspunkten."

Diese Regelung bezieht sich beispielsweise auf die Module

  • Ingenieursmathematik I und II (Mat 01, Mat 02),
  • Technische Mechanik I und II (II 01, II 02)
  • sowie auf die Bachelorarbeit: Thesis + Kolloquium (INF BA 1, INF BA 2)

Diese Formulierung ändert auch gleich die bisher als Obergrenze genannten "12 SWS" in "zwanzig LP" um.

Änderung der Prüfungsordnung (05.12.2006)

Zur Situation: Derzeit müssen sich Studenten, welche die Teilprüfung über eine Wahlpflichtveranstaltung nicht bestanden haben, zur Wiederholungsprüfung anmelden. Somit haben nach endgültiger Anmeldung zur Teilprüfung die Studenten keine Möglichkeit mehr diesem Wahlpflichtfach zu "entkommen". Daher hat der Prüfungsausschuss folgende Änderungen der Prüfungsordnung beschlossen:

  • In § 18 Abs. 1 wird folgender Satz 2 eingefügt:
    • "Nicht bestandene Wahlpflichtprüfungen sind unerheblich für das Bestehen der Bachelorprüfung, soweit die erforderliche Leistungspunkteanzahl nach Satz 1 erreicht wurde." (Dabei ist es unerheblich, ob der Kandidat die Wahlpflichtprüfung im ersten Versuch oder bei der ersten oder zweiten Wiederholung nicht bestanden hat.)
  • § 19 wird durch folgende Absätze ersetzt:
    1. Jede erstmals nicht bestandene Teilprüfung kann einmal wiederholt werden. Die Wiederholungsprüfung ist in der Regel innerhalb von sechs Monaten, spätestens im Rahmen der Prüfungstermine des jeweils folgenden Semesters abzulegen; sie kann frühestens sechs Wochen nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses abgelegt werden. Die Frist wird durch Exmatrikulation und Beurlaubung nicht unterbrochen. Bei Versäumnis der Frist gilt die Bachelorprüfung als endgültig nicht bestanden, sofern nicht dem Studenten vom Prüfungsausschuss auf Grund eines vor Ablauf der Frist zu stellenden Antrags wegen besonderer, von ihm nicht zu vertretender Gründe eine Nachfrist gewährt wird.
    2. Die freiwillige Wiederholung einer bestandenen Teilprüfung oder der Bachelorarbeit ist nicht zulässig.
    3. Wird die Bachelorarbeit mit "nicht ausreichend" bewertet, so ist eine Wiederholung zum nächsten regulären Prüfungstermin mit neuem Thema möglich. Ein entsprechender Antrag ist unverzüglich nach der Bekanntgabe der Note für die Bachelorarbeit zu stellen. Eine zweite Wiederholung der Bachelorarbeit ist nicht möglich.
    4. Eine zweite Wiederholung ist nur zulässig, wenn die Summe der Maluspunkte aller Teilprüfungen die Schranke von zwanzig Maluspunkten nicht überschreitet. Eine dritte Wiederholung ist nicht zulässig.
  • § 12 Abs. 3 wird gestrichen, der er inhaltlich im neuen Abs. 2 des § 19 formuliert wurde.
  • Bei den Vorschriften über die Maluspunkte wurde nichts verändert, da für die nicht bestandenen Wiederholungen von Wahlpflichtprüfungen weiterhin Maluspunkte vergeben werden, die für die Frage, ob der Student generell noch zweite Wiederholungsmöglichkeiten hat, relevant sind.
  • In § 25 Abs. 2 Satz 1 wird beim Wortlaut "alle Teilprüfungen" der Zusatz gemacht, dass nur alle "bestandenen" Teilprüfungen auf dem Zeugnis aufgeführt werden.

Aktualisierung des Fächerkataloges der Umweltinformatik (13.10.2006)

Für UI1 wird folgende Ersatzveranstaltung eingesetzt:

  • Biologie für Ingenieure (vorher: Stoffliche Grundlagen biologischer Systeme), WS 1, 2V+1Ü, 4 LPs

Damit sind aus den mit '*' gekennzeichneten bzw. grau hinterlegten Veranstaltungen mindestens 30 Leistungspunkte zu erbringen.

Weiterhin wurde bei folgender Veranstaltung der Name ergänzt:

  • UI7, Grundvorlesung Allgemeine und anorganische Chemie für Biologen, Geoökologen und Physiker, WS 1, 4V+2Ü, 8 LPs

Die Veranstaltung 02691 "Einführung in die Chemie für Bioinformatiker" wird gemäß Empfehlung vom 29.10.2003 zwar noch als UI7 anerkannt, aber nur noch für Ausnahmefälle empfohlen.

Den aktualisierten Fächerkatalog finden Sie im aktuellen Anhang zur Studienordnung.

Aktualisierung des Fächerkataloges der Bioinformatik (27.07.2006)

Siehe dazu den aktuellen Anhang zur Studienordnung.

Änderungen des Fächerkataloges (24.05.2006)

Mit dem Sommersemester 2006 werden folgende Lehrveranstaltungen in den Fächerkatalog mit aufgenommen:

  • II14, Rechnergestütztes Messen*, WS 5, 2V + 1Ü, 4 LP
  • IWP8, Datenbanken und Informationssysteme II, 2V + 1Ü, 4 LP
    (siehe dazu auch den Anhang zur Studienordnung)

Einführung in die Hydrologie im SS 2006 (24.05.2006)

Im Sommersemester 2006 fällt die Vorlesung "Einführung in die Hydrologie" mit 2V und 3 LPs auf Grund eines Forschungsfreisemesters aus. Der Prüfungsausschuss beschließt als einmaligen Ersatz das Seminar "Biogeochemie terrestrischer Ökosysteme" anzuerkennen.

Regelung zur Zwangsanmeldung (10.10.2005)

Die bisher praktizierte automatische Anmeldung zu Wiederholungsprüfungen durch das FlexNow-System wird, zur Vereinheitlichung mit anderen Studiengängen, ab WS 2005/6 wieder durch die selbstständige Anmeldung des Studenten zu ersetzt (gemäß Prüfungsordnung § 13 bzw. 12).

Berücksichtigung zusätzlicher Teilprüfungen (07.04.2005)

Der Prüfungsausschuss befürwortet, dass Prüfungsleistungen im Wahlpflichtbereich während des Bachelor-Studiums, welche nicht für den Bachelor-Abschluss angerechnet werden, für den konsekutiven Master-Studiengang (im Sinne einer Vorarbeit!) anrechenbar sind. Die Entscheidung des Studenten, in welchem Studiengang solch eine Prüfungsleistung angerechnet wird, muss mit der Anmeldung zur Prüfung erfolgen.

Erweiterung des IWP-Katalogs (25.11.2004)

Der Katalog der Informatik-Wahlpflichtveranstaltungen wird um die Veranstaltung "Sicherheit in verteilten Systemen" (2V+1Ü) erweitert. Es werden dafür 4 Leistungspunkte vergeben. Die Veranstaltung findet voraussichtlich im Sommersemester statt.

Überarbeitung der empfohlenen Voraussetzungen (25.11.2004)

Im Katalog der Informatik-Wahlpflichtveranstaltungen werden für die Veranstaltung IWP3 "Computergrafik" statt IP8 "Multimediale Systeme 1" die Veranstaltungen IP1 "Konzepte der Programmierung" und IP3 "Algorithmen und Datenstrukturen" als Voraussetzung empfohlen.

Aktualisierung des Fächerkatalogs Umweltinformatik (25.11.2004)

Die Veranstaltung Nr. 02785 "Fernerkundung / Digitale Bildverarbeitung" (2V+2Ü) wurd als Wahlveranstaltung mit 4 Leistungspunkten in den Fächerkatalog des Anwendungsgebiets Umweltinformatik aufgenommen.

Berücksichtigung zusätzlicher Fachprüfungen (25.11.2004)

Der Prüfungsausschuss beschließt, dass über den in der Prüfungsordnung geforderten Gesamtumfang an Leistungspunkten hinaus zusätzliche Teilprüfungen abgelegt werden dürfen. Die zusätzlichen Teilprüfungen werden wie die bisherigen Teilprüfungen behandelt. Dies heißt insbesondere, dass eine nicht bestandene zusätzliche Teilprüfung gemäss § 19 der Prüfungsordnung behandelt wird und dass die Gesamtnote sich gemäß § 16 Abs. 2 der Prüfungsordnung aus allen abgelegten Teilprüfungen berechnet.

Semesterzuordnung der Vorlesungen in der Studienordnung (25.11.2004)

Die Semesterzuordnungen der Vorlesungen in der Studienordnung werden wie folgt verändert:

  • IP6 "Software-Praktikum" im Sommer- und Wintersemester
  • IP9 "Datenbanken und Informationssysteme" im Wintersemester
  • IP10 "Software Engineering" im Sommersemester
  • IP11 "Seminar in Informatik" im Sommer- und Wintersemester
  • IWP3 "Computergrafik" im Wintersemester
  • IWP5 "Eingebettete Systeme" im Sommersemester
  • IWP6 "Simulation" im Sommersemester

Ergänzend zu allen Punkte siehe auch den Anhang zur Studienordnung.

Ingenieurmathematik (29.07.2004)

Die Prüfungsordnung sieht die Ingenieurmathematik II und III mit einem Umfang von jeweils 2V+1Ü vor. Derzeit wird die Ingenieurmathematik III aber mit 4V+2Ü angeboten, wobei die Studierenden der Angewandten Informatik nur über die erste Hälfte abgeprüft werden.

Der Prüfungsausschuss hat in seiner Sitzung am 28. Juli 2004 eine Zusammenlegung der Veranstaltungen Ingenieurmathematik II und III beschlossen. Der Stoffumfang und die Prüfungsinhalte bleiben dabei unverändert. Um die Verteilung der Leistungspunkte im zweiten und dritten Semester ausgeglichen zu halten, wird die Veranstaltung "Mathematische Grundlagen der Informatik" vom zweiten ins dritte Semester verlegt. Die Zusammenlegung wird mit Beginn des Sommersemesters 2005 umgesetzt.

Ergänzung der Bioinformatik (29.07.2004)

Der Prüfungsausschuss ergänzt den Fächerkatalog für Bioinformatik der Prüfungsordnung um die optionale Veranstaltung "Organische Chemie" (4V+2Ü).

Wahlpflichtveranstaltungen Bioinformatik (22.04.2004)

Per E-Mail hat der Prüfungsausschuss am 22.04.2004 zugestimmt, dass folgende zwei Lehrveranstaltungen zu den Wahlpflichtveranstaltungen im Fächerkatalog der Bioinformatik aufgenommen werden, um Engpässe des Lehrveranstaltungsangebots im Sommersemester auszugleichen:

KennungVeranstaltungSem.SWSLeistungs-
punkte
Voraus-
setzungen
Nr. im VV
BI10 Patentrecht SS 4 2S 3   2369
BI17 Bioorganische Chemie SS 4 2S 3 BI2, BI1 2345

Überarbeitung des Fächerkatalogs "Ingenieurinformatik" (21.04.2004)

Der Fachbereichsrat der FAN hat am 21.04.2004 der Überarbeitung des Fächerkatalogs Ingenieurinformatik zugestimmt. Hierbei haben sich zwei Korrekturen ergeben:

  • Bei „Technische Mechanik II“ muss es heißen "2V+2Ü" statt "3V+1Ü"
  • Die "Allgemeine Verfahrenstechniken II" (Thermische Verfahrenstechnik) wird zur Pflichtveranstaltung, "Allgemeine Verfahrenstechniken I" (Mechanische Verfahrenstechnik) wird zur Wahlpflichtveranstaltung.

Maluspunkteregelung (07.04.2004)

Grenze für die zweite Wiederholungsprüfung gemäß Prüfungsordnung § 12 (3) von 12 auf 20 Maluspunkte anzuheben.

Überarbeitung des Fächerkatalogs Ingenieurinformatik (07.04.2004)

n seiner Sitzung am 24. März 2004 hat der Prüfungsausschuss einen überarbeiteten Fächerkatalog der Ingenieurinformatik beschlossen, um die zusätzlich angebotenen Übungsstunden mit auszuweisen (siehe Tabelle 5 in der PDF-Datei). Als Ausgleich werden die b-Teile der Veranstaltungen (außer von "Technische Mechanik") in den Wahlpflichtbereich verschoben. Damit reduziert sich der Gesamtumfang der zu erbringenden Leistungspunkte in den Pflichtfächern von 36 auf 34. Dementsprechend erhöht sich der zu erbringende Umfang in den Wahlpflichtfächern von 19 auf 21 Leistungspunkte.

Weiterhin erfolgt eine differenziertere Namensgebung der Veranstaltung "Elektrotechnik, Messen – Steuern – Regeln" mit ihren Teilen 1, 2 und 3 durch die Namen "Elektrotechnik", "Regelungstechnik" und "Messtechnik".

Änderung bei der Anwendung Umweltinformatik (07.04.2004)

Die Änderung des Fächerkatalogs in der Ingenieurinformatik bedeuten für die Anwendung Umweltinformatik, dass die Lehrveranstaltung "Energieinformationssysteme" entfällt und dass die Lehrveranstaltung "Strömungsmechanik" 2V+2Ü SWS umfasst.

Lehrveranstaltung BI11 "Bioorganische Chemie" (29.10.2003)

Hiermit wird darauf hingewiesen, dass die von Prof. Unverzagt angebotene Vorlesung 02345 Bioorganische Chemie sich über zwei Semester erstreckt. Sie besteht aktuell aus 2 SWS Vorlesung im Sommersemseter und 2 SWS Vorlesung im Wintersemester. Die in der Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs AI angeführte Veranstaltung BI11 "Bioorganische Chemie" im Umfang von 2 SWS bezieht sich auf den ersten Teil dieser Veranstaltung, der entgegen den Angaben in der vorläufigen Studienordnung derzeit jeweils im Sommersemester angeboten wird.

Lehrveranstaltung UI7 "Allgemeine und anorganische Chemie" (29.10.2003)

Hiermit wird empfohlen, statt der in der Prüfungs- und Studienordnung des Bachelorstudiengangs AI vorgesehenen Veranstaltung die Veranstaltung 02691 "Einführung in die Chemie für Bioinformatiker" zu besuchen. Die entsprechende Prüfung wird als Teilprüfung UI7 im Anwendungsgebiet Umweltinformatik anerkannt.

Handhabung der Wiederholungsfrist bei nicht bestandenen Prüfungen (29.10.2003)

In §19 regelt die vorläufige Prüfungsordnung, dass eine Wiederholungsprüfung spätestens im Rahmen der Prüfungstermine des jeweils folgenden Semesters abgelegt werden soll. Von dieser Soll-Vorschrift kann nur bei Vorliegen driftiger, nicht vom Studierenden zu vertetender Gründe abgesehen werden.

Es wird ausdrücklich darauf hingeweisen, dass gemäß diesen Ausführungen beim Nichtbestehen einer Teilprüfung eine automatische Anmeldung der Wiederholer zur folgenden Prüfung in dem entsprechenden Fach erfolgt. Nimmt der Student an dieser Prüfung dann trotz Anmeldung nicht teil, so muss diese Prüfung als erste nicht bestandene Wiederholung gewertet werden.

Handhabung der Zulassungsvoraussetzungen zu Prüfungen (29.10.2003)

In §7 Abs. 3 der vorläufigen Prüfungsordnung wird definiert, dass zu den studienbegleitenden Prüfungsleistungen im Anhang inhaltlich begründete Zulassungsvoraussetzungen definiert werden können. Im Anhang wird hiervon an vielen Stellen Gebrauch gemacht. Bei der Durchführung hat sich dies jedoch als problematisch erwiesen, weil eine Prüfungswiederholung oft nicht so rechtzeitig möglich ist, dass die Voraussetzungen für eine Folgeprüfung beim Nichtbestehen einer Voraussetzung noch zum vorgesehenen Termin erreicht werden könnten. Hieraus ergeben sich sehr schnell Verzögerungen im Studium, die eine Verlängerung der Gesamtstudiendauer zur Folge haben können.

Der Prüfungsausschuss hat daher beschlossen, die Zulassungsvoraussetzungen nicht strikt zu fordern. Stattdessen sollen sie als inhaltliche Empfehlungen verstanden werden. Diese Interpretation soll durch entsprechende Umformulierungen in der nächsten Fassung der Prüfungsordnung berücksichtigt und aktuell durch Aushang und Bekanntgabe im Internet den Studierenden mitgeteilt werden.

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