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Institut für Informatik

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Bachelorstudiengang Angewandte Informatik

Bioinformatik - Ingenieurinformatik - Wirtschaftsinformatik

Wo stünde die Biologie oder Genforschung heute ohne die computergestützten Auswertungsmethoden der Bioinformatik?
Sind Fortschritte z.B. in der Energiewirtschaft oder der Luft- und Raumfahrtindustrie ohne Ingenieurinformatik überhaupt noch möglich? Wer hätte gedacht, dass die Wirtschaftsinformatik zum entscheidenden Treiber der Digitalisierung von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft wird?

Es ist kein Zufall, dass die Universität Bayreuth sich in der Angewandten Informatik auf die Schwerpunkte Bio-, Ingenieur- und Wirtschaftsinformatik konzentriert. Der interdisziplinär angelegte Studiengang bietet Ihnen die Chance, vom ersten Semester an Informatik theoretisch und praktisch mit Schwerpunkt- bzw. Anwendungsfächern zu kombinieren, die die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft in Zukunft entscheidend prägen werden.

An dieser Stelle finden Sie die komplette Information über das Bachelorstudium in Angewandter Informatik.


Angewandte Informatik

Bachelor
(6 Semester)

Bio-
informatik

Ingenieur-
informatik


Wirtschafts-
informatik

Master
(4 Semester)

Bio-
informatik


Ingenieur-
informatik

Wirtschafts-
informatik


Kurzfassung des Studiengangs Flyer

 
Ausführliche Studiengangsinformationen

Anwendungsfach BioinformatikEinklappen

Im Anwendungsfach Biowissenschaften des Bachelorstudiengangs Angwandte Informatik werden fachliche Grundlagen aus der Chemie, Physik und Biologie vermittelt. Auf diesen Grundlagen bauen interdisziplinäre Module auf, die sich u.a. mit Problemstellungen bei der Entschlüsselung des Erbgutes, der Entwicklung von Arzneimitteln, der Verarbeitung genetischer Informationen oder der Simulation biochemischer Vorgänge befassen.

Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben, sich in verschiedene Richtungen zu vertiefen. Für diese Vertiefungen sind entsprechende Modellstudienpläne definiert. In allen Modellstudienplänen werden im Vertiefungspraktikum und im Vertiefungsseminar diese Spezialisierungen vertieft. Die Vertiefungspraktika und die Referatthemen im Seminar werden individuell auf die Interessen und Spezialisierungen der Studierenden angepasst.

Die verschiedenen Vertiefungsrichtungen, die im Masterstudiengang fortgesetzt werden und im Folgenden für Bachelor- und Masterstudiengang zusammenfassend beschrieben werden, sind:
 

  • Der Ausbildungsschwerpunkt Strukturbiologie ist durch den Forschungsschwerpunkt Strukturbiologie in den Biowissenschaften begründet. Dieser Ausbildungsplan ermöglicht es den Studenten, sich auf die Untersuchung von Struktur-Funktions-Beziehungen zu spezialisieren. Ein Ausbildungsschwerpunkt ist hier die Vorstellung der verschiedenen Methoden zur Strukturaufklärung mittels experimenteller Methoden sowie die Auswertung der Experimente mit Hilfe informatischer Methoden. Weiterhin werden verschiedene Methoden der theoretischen Untersuchung von Struktur-Funktions-Beziehungen behandelt. Ein späteres Arbeitsfeld dieser Fachrichtung ist der Einsatz in der pharmazeutischen Industrie sowie im Bereich Biotechnologie (Protein Design, Aufklärung von Krankheitsmechanismen und deren Heilung).
     
  • Eine Vertiefungsrichtung im Gebiet der Experimentellen Bioinformatik ermöglicht den Studierenden, eine spätere Berufstätigkeit im Gebiet des wissenschaftlichen Gerätebaus (Softwareentwicklung, Gerätesteuerung) anzuvisieren. Hier spielen das Erlernen von experimentellen Techniken sowie tiefergehende Kenntnisse in den Bereichen Robotik und Eingebettete Systeme eine zentrale Rolle.

  • Eine moderne Richtung der Bioinformatik ist die Systembiologie. In diesem Vertiefungsfeld sollen die Eigenschaften lebendiger Systeme und deren Funktionsweise näher untersucht werden. Dabei spielen verschiedene biologische Fächer eine Rolle, da die Studierenden die Funktion von Zellen verstehen müssen. In den Vertiefungspraktika wird die Simulation von Reaktionsnetzwerken behandelt. Das potentielle Arbeitsfeld dieser Ausrichtung ist die Biotechnologie, um z. B. die Stoffausbeuten in der Biokraftstoffherstellung zu optimieren.

  • Die Vertiefungsrichtung Drug Design legt einen Schwerpunkt auf die Richtungen organische und bioorganische Chemie sowie auf die theoretische Analyse dieser Verbindungen. Diese Vertiefung soll es den Informatikern ermöglichen, realistische Vorschläge für mögliche Medikamente an synthetische Chemiker zu geben, sowie die Studierenden in die Lage versetzen, die entsprechenden Verbindungen und ihre möglichen Wirkungsweisen theoretisch zu untersuchen. Das angestrebte Arbeitsfeld ist die pharmazeutische Industrie.
Anwendungsfach IngenieurinformatikEinklappen

Im Anwendungsfach Ingenieurwissenschaften des Bachelorstudiengangs Angewandte Informatik werden physikalische Grundlagen aus der Mechanik und der Thermodynamik vermittelt. Hinzu kommen grundlegende Einführungen in verschiedene Ingenieurdisziplinen (Elektrotechnik, Regelungstechnik, Produktionstechnik, Konstruktionslehre, Messtechnik, Verfahrenstechnik) mit interdisziplinären Anteilen (z.B. rechnergestützte Konstruktionsverfahren oder rechnergestützter Entwurf von Sensoren und Reglern).

Die im Bereich der Ingenieurwissenschaften angewandte Informatik ist kaum durch besondere Methoden charakterisiert; dem Informatiker kommt hier vielmehr die Aufgabe zu, „klassische“ informatische Konzepte (Datenstrukturen, Algorithmen, …) durch die Berücksichtigung fachlicher Aspekte des Anwendungsbereiches effizient zur Problemlösung einzusetzen. Wesentliche Voraussetzung hierfür sind Kenntnisse in den grundlegenden Bereichen der Ingenieurwissenschaft:
 

  • Konstruktion und Produktion
  • Energie- und Verfahrenstechnik
  • Mechatronische Komponenten und Systeme

Diese Grundlagen sind verpflichtender Bestandteil des Bachelorstudiums. Daneben sollen die Studierenden im Bachelorstudium eine Schwerpunktsetzung in einem der drei genannten Bereiche vornehmen (im Umfang von etwa 14 LP). Einen Leitfaden für diese Wahl liefern die Modellstudienpläne.

Anwendungsfach WirtschaftsinformatikEinklappen

Im Anwendungsfach Wirtschaftsinformatik des Bachelorstudiengangs Angewandte Informatik werden Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik vermittelt. Hinzu kommen Einführungen in verwandte Disziplinen wie Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht. Die Besonderheit an der Wirtschaftsinformatik ist, dass Informatikern hier die Aufgabe zukommt, bekannte Methoden und Konzepte (Datenstrukturen, Algorithmen, …) nicht nur aus technischer, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht zu betrachten: Lassen sich theoretische Lösungen auch in der Praxis einsetzen? Welche Anforderungen hat ein Kunde oder Nutzer an ein IT-Produkt und wie lassen sich diese Anforderungen möglichst effektiv und effizient umsetzen? Entspricht der Nutzen den Kosten?

Um diese Fragen beantworten zu können, bietet das Anwendungsfach Wirtschaftsinformatik eine breite Ausbildung in den Bereichen:
 

  • Wirtschaftsinformatik
  • Allgemeine BWL und VWL
  • Wirtschaftsrecht
  • Marketing
  • Produktion und Logistik
  • Technologie- und Innovationsmanagement

Diese Grundlagen sind verpflichtender Bestandteil des Bachelorstudiums. Daneben können die Studierenden bis zu 20 LP in vertiefenden Bereichen einbringen. Das Modulkonzept des Anwendungsfachs setzt somit einerseits einige Kernelemente voraus, lässt den Studierenden darüber hinaus aber große Wahlfreiheit. Einen Leitfaden liefern die Modellstudienpläne.

Aufbau des BachelorstudiengangsEinklappen

Der Bachelor ist ein berufsqualifizierender Abschluss, durch den die Absolventen in die Lage versetzt werden sollen, Probleme aus den Anwendungsfächern Bio-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften systematisch durch den Einsatz von Informatikmethoden zu lösen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird das Studium in drei Phasen unterteilt, die sich zeitlich überlappen können:
 

  • In Phase 1 (ca. 1. bis 3. Semester) werden Grundlagen in der Informatik, der Mathematik und dem gewählten Anwendungsfach vermittelt. Dies schließt bewusst auch Module ein, die Basiswissen in den Anwendungsfächern ohne unmittelbaren Informatikbezug vermitteln.

  • In Phase 2 (ca. 3. bis 5. Semester) werden interdisziplinäre Module angeboten, in denen Anwendungsfach und Informatik integriert werden. Diese Module setzen das Basiswissen voraus, welches in Phase 1 vermittelt wird.

  • In Phase 3 (5. und 6. Semester) wird interdisziplinäres Arbeiten weiter vertieft und praktisch angewendet. Hier spielen das Projekt-Praktikum und die Bachelorarbeit eine Schlüsselrolle.

Interdisziplinäres Arbeiten wird also primär in den Phasen 2 und 3 vermittelt. Um den Studierenden in Phase 1 Motivation und Orientierung zu vermitteln, wird ergänzend zu den Basismodulen im ersten Semester ein Modul zur Einführung in die Angewandte Informatik und ihre Anwendungsfächer angeboten, das einen Überblick über die Abhängigkeiten und Verflechtungen zwischen der Informatik und ihren Anwendungsfächern gibt.

Eine weitere wichtige Zielsetzung des Bachelorstudiengangs besteht darin, eine durchgängige Ausbildung in Programmierung und Softwareentwicklung über das ganze Studium hinweg zu realisieren. Diese Ausbildung ist für einen berufsqualifizierenden Abschluss unverzichtbar; jeder Absolvent soll in der Lage sein, Softwaresysteme systematisch und planmäßig zu erstellen. Die durchgängige Ausbildung in Programmierung und Softwareentwicklung wird durch Vorlesungen und begleitende Übungen bzw. Tutorien, Praktika und Bachelorarbeit umgesetzt.

In den Informatik-Veranstaltungen werden Beispiele aus den Anwendungsfächern präsentiert, um die Anwendung der Informatik-Konzepte zu demonstrieren. Dadurch wird die interdisziplinäre Ausbildung kontinuierlich während des gesamten Studiums gewährleistet.

Curriculum des BachelorstudiengangsEinklappen

Im Bachelorstudiengang Angewandte Informatik ist einer der drei Schwerpunkte Bioinformatik, Ingenieurinformatik oder Umweltinformatik zu wählen. Eine Besonderheit des Bachelorstudiengangs besteht in seinem vergleichsweise hohen Anteil, der auf das jeweils gewählte Anwendungsfach entfällt. Im Gegensatz zu anderen Studiengängen beginnen die Lehrveranstaltungen im Anwendungsfach bereits im ersten Semester. Diese intensive Ausbildung im Anwendungsfach wird mit einer breit angelegten Ausbildung in der Kern-Informatik sowie mit Lehrveranstaltungen im Bereich Mathematik kombiniert.


TeilbereichLeistungspunkte (LP)
(1)Informatik80-100 LP
(2)Mathematik30-38 LP
(3)Anwendung35-55 LP
(4)Abschlussarbeit 15 LP

Summemind. 180 LP


Da fachliche Grundlagen in breitem Umfang vermittelt werden müssen, werden im Bachelorstudiengang nur zu einem geringen Anteil Wahlmodule angeboten. Der Bereich Mathematik setzt sich ausschließlich aus Pflichtmodulen zusammen. In der Informatik wird ein Wahlmodul zur Vertiefung im 5. oder 6. Fachsemester angeboten. Auch in den Anwendungsfächern dominieren die Pflichtmodule. Es werden aber unterschiedliche Vertiefungen für jedes Anwendungsfach angeboten, die in entsprechenden Modellstudienplänen beschrieben sind.

Wegen des gleitenden Übergangs zwischen der Endphase des Bachelorstudiengangs, die den Studierenden in beschränktem Ausmaß eine Vertiefung mit Wahlmodulen erlaubt, und der Anfangsphase des Masterstudiengangs können einige wenige Module des Masterstudiengangs bereits im Bachelorstudiengang gewählt werden. Diese Möglichkeit wird nur für Mastermodule eröffnet, deren Niveau auch für die Endphase des Bachelorstudiengangs angemessen ist. Im Bachelorstudiengang „verbrauchte“ Mastermodule dürfen im Masterstudiengang nicht erneut verwendet werden; dies wird in der Prüfungsordnung des Masterstudiengangs ausgeschlossen.

Der Aufbau des Informatik-Curriculums steht im Einklang mit den GI-Empfehlungen. Der Schwerpunkt liegt auf der Praktischen Informatik. Grundlagen der Theoretischen Informatik werden in einem eigenständigen Modul ebenfalls vermittelt. Eine wichtige Zielsetzung des Curriculums besteht darin, eine durchgängige Ausbildung in Programmierung und Softwareentwicklung über das ganze Studium hinweg anzubieten.

In der Mathematik werden die mathematischen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die in der Informatik bzw. in den Anwendungsfächern benötigt werden. Dieser Bereich enthält ausschließlich Pflichtmodule aus der Angewandten Mathematik, die auf die Bedürfnisse von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Informatikern zugeschnitten sind (Ingenieurmathematik, Numerische Mathematik, Statistik, Mathematische Grundlagen für Informatiker).

Interdisziplinäre AusbildungEinklappen

Die enge, fachübergreifende Zusammenarbeit ist ein Markenzeichen der Universität Bayreuth. So ist es kein Wunder, dass gerade in der Informatik die Interdisziplinarität gelebt wird. Schließlich werden Sie komplexe Probleme, z.B. in der Biologie, nur dann erfolgreich mit den Methoden der Informatik lösen können, wenn Ihnen auch die Grundlagen des jeweiligen Fachgebietes vertraut sind. Das heißt: Sie lernen die Fachsprache des gewählten Schwerpunkts zu verstehen, um anschließend ihre Anwendungssysteme erfolgreich konzipieren und implementieren zu können.

In Bayreuth können Sie zwischen drei Fächern wählen: Bioinformatik, Ingenieurinformatik und Wirtschaftsinformatik. Ein Wechsel innerhalb der Fächer ist bis zum zweiten Semester möglich. Der Studiengang führt Sie in sechs Semestern zu einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss, dem international anerkannten Bachelor of Science.

Studium im Überblick - Studiendauer 6 SemesterEinklappen

Wenn Sie an der Universität Bayreuth „Angewandte Informatik“ studieren, belegen Sie bereits im ersten Semester ein Schwerpunktfach Ihrer Wahl. Ein Wechsel Ihres Schwerpunktes ist noch bis zum zweiten Semester möglich.


A: InformatikECTS*
Konzepte der Programmierung
8
Rechnerarchitektur und Rechnernetze
8
Algorithmen und Datenstrukturen I
8
Betriebssysteme
5
Theoretische Informatik I
8
Parallele und Verteilte Systeme I
5
Datenbanken und Informationssysteme I
8
Software Engineering I
8
Bachelor-Seminar
5
Bachelor-Praktikum
6
Bachelor-Projekt
8
... Zusätzlich eine Auswahl aus über 20 Wahlmodulen

zu erbringen

80-100



B: Mathematik
ECTS*
Ingeniermathematik I
8
Ingeniermathematik II
8
Formale Grundlagen der Informatik
8
Numerische Mathematik
4
... Zusätzlich eine Auswahl aus über 3 Wahlmodulen

zu erbringen

30-39


C: Anwengungsgebiet Bioinformatik**
ECTS*
Einführung in die Chemie I
4
Einführung in die Chemie II
4
Grundlagen der Bioinformatik
7
Molekulare Biowissenschaften
8
Allgemeine Genetik
6
... Zusätzlich eine Auswahl aus über 7 Wahlmodulen

zu erbringen

35-55



C: Anwengungsgebiet Ingenierinformatik**
ECTS*
Physikalische Grundlagen
8
Elektrotechnik I
5
Technische Mechanik
11
Konstruktion
9
... Zusätzlich eine Auswahl aus über 6 Wahlmodulen

zu erbringen

35-55



C: Anwengungsgebiet Wirtschaftsinformatik**
ECTS*
Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
5
Einführung in die Volkswirtschatslehre
5
Wirtschaftsrecht I
5
Grundlagen der Wirtschaftsinformatik
5
Marketing
5
Produktion und Logistik
5
Technologie- und Innovationsmanagement
5
... Zusätzlich eine Auswahl aus über 20 Wahlmodulen

zu erbringen

35-55



D: Bachelorarbeit
ECTS*
Bachelorarbeit
15


Summe gesamt

180

*ECTS Leistungspunkte nach ECTS. Die Vergabe von Leistungspunkten (LP) nach dem European Credit Transfer System (ECTS) unterstützt die internationale Vergleichbarkeit von Studienleistungen, die an europäischen Hochschulen erbracht werden.

** Sie können nur ein Anwendungsgebiet wählen.

PerspektivenEinklappen

Nach dem erfolgreichen Abschluss Ihres Bachelorstudiums eröffnen sich Ihnen spannende Perspektiven in der
Industrie, der mittelständischen Wirtschaft oder in der öffentlichen Verwaltung.

In der Bioinformatik arbeiten Sie z.B. in der Pharmaindustrie (Drug Design), in Biotech-Unternehmen (Proteindesign)
oder in spezialisierten Software-Unternehmen (z.B. bei der Entwicklung von automatisierten Analyse-Techniken). Sie können aber auch Datenbanken entwickeln und pflegen, z.B. für Großforschungseinrichtungen, in der medizinischen Datenanalyse und in der akademischen Forschung.

In der Ingenieurinformatik warten klassische Ingenieurdisziplinen wie Maschinenbau, Elektrotechnik oder Verfahrenstechnik auf Sie, die ohne komplexe Computeranwendungen undenkbar sind: zur Steuerung und Überwachung von technischen Systemen, zur Produktions- und Fertigungsplanung, zum rechnergestützten Entwurf, zur Modellierung und Simulation etc.

Die Wirtschaftsinformatik beschäftigt sich mit der Digitalisierung, IT-Controlling und IT-Management oder mit
Projektmanagement. Hier arbeiten Sie beispielsweise in Digitalisierungseinheiten, in IT-Abteilungen, im Technologiemanagement oder Sie beraten Unternehmen und Startups.

Außerdem können Sie an der Universität Bayreuth in vier weiteren Semestern den Master of Science in Angewandter Informatik oder in Informatik erwerben.

Informationen für das 1.-6. SemesterEinklappen

Für das Bachelorstudium werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt, da auf dem Abiturwissen aufgebaut wird. Um eventuelle Lücken zu schließen bzw. den Stoff zu wiederholen, sollten folgende Vorkurse besucht werden:
 

  • Vorkurs: Konzepte der Programmierung für Studiengänge im Informatik-, Mathematik- und Physikbereich
  • Mathematik-Vorkurs für Lehramts- und Bachelorstudiengänge Mathematik und Informatik

Die Inhalte und Termine der Vorkurse entnehmen Sie bitte den Web-Seiten der Studierendenkanzlei siehe hier

Da sich die beiden Vorkurse leider immer wieder zeitlich überschneiden empfehlen wir Folgendes:
 

  • Falls nur Programmierkenntenisse fehlen, dann sollte der Programmier-Vorkurs besucht werden.
  • Falls nur Schulmathematik-Kenntnisse fehlen, dann sollte der Mathematik-Vorkurs besucht werden.
  • Falls beide Kenntnisse fehlen, dann sollte

- in der 1. Woche der Mathematik-Vorkurs besucht und
- in der 2. Woche der Programmier-Vorkurs besucht und
- im Sommersemester der vollständige Mathematik-Vorkurs besucht werden.

1. Semester

Die Raum- und Zeitangaben gelten nur für die Präsenzlehre.
Für die Online-Lehre siehe bitte den jeweiligen eLearning-Kurs in https://elearning.uni-bayreuth.de/

2. Semester

Die Raum- und Zeitangaben gelten nur für die Präsenzlehre.
Für die Online-Lehre siehe bitte den jeweiligen eLearning-Kurs in https://elearning.uni-bayreuth.de/

3. Semester

  • Individuell zusammengestellte Stundenpläne

4. Semester

  • Individuell zusammengestellte Stundenpläne

5. Semester

  • Individuell zusammengestellte Stundenpläne

6. Semester

  • Individuell zusammengestellte Stundenpläne

Verantwortlich für die Redaktion: Kerstin Haseloff

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